Izquierda: EE.UU. chantajea al gobierno federal en Nord Stream 2

Construcción de Nord Stream 2, sobre dts
Construcción de Nord Stream 2, sobre dts
La izquierda ha respondido con indignación a los informes de los medios de comunicación de que se dice que el ministro de Finanzas Federal Olaf Scholz (SPD) propuso al gobierno de Estados Unidos apoyar la construcción de dos puertos especiales para gas licuado de Estados Unidos en Alemania con mil millones de euros si las sanciones amenazadas contra Nord Stream son a cambio. 2 para dejarlo caer.

„Nach jetzigem Kenntnisstand muss man davon ausgehen, dass die Bundesregierung von den USA in Sachen Nord Stream 2 schlicht erpresst wird“, sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Das Milliardenangebot sei „Lösegeld“, um sich freizukaufen.

„Dieser peinliche Deal muss verhindert werden.“ Es gehe um die Souveränität europäischer und deutscher Politik, so Bartsch. „Keine Steuergeldverschwendung, kein Fracking-Gas.“ Die Bundesregierung hatte laut eines Berichts der „Zeit“ mit einer Milliarden-Offerte versucht, die umstrittene Ostsee-Pipeline zu retten.

Anfang August soll demnach Scholz seinem US-Amtskollegen Steven Mnuchin zunächst mündlich und später auch schriftlich den Vorschlag unterbreitet haben, wonach Deutschland bereit sei, den Bau von zwei Spezialhäfen zum Import von Flüssiggas zu finanzieren.