Pistorius quiere más dinero del gobierno federal para la integración de refugiados

Refugiados en la ruta de los Balcanes, a través de dts
Refugiados en la ruta de los Balcanes, a través de dts
El ministro del Interior de Baja Sajonia, Boris Pistorius (SPD), ha pedido una financiación fiable para los costes de integración de los refugiados del gobierno federal.

Der Bund habe die Mittel für Integration „im vergangenen Jahr leider deutlich gekürzt“, sagte Pistorius dem Nachrichtenportal T-Online. „Das muss korrigiert werden.“

Die Kommunen seien mächtig unter Druck, und die Länder könnten das nicht allein stemmen. Integration koste Geld, aber noch mehr Geld koste misslungene Integration. Der niedersächsische Innenminister sieht beim Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland derzeit noch zwei Probleme: „Vor fünf Jahren haben viele geglaubt, dass es ein oder zwei Jahre dauern könnte, bis jemand integriert ist. Aber Integration dauert, und sie kostet Geld“, sagte Pistorius. Man habe noch Probleme, diejenigen Migranten zurückzuführen, die keinen Aufenthaltsstatus und damit gar keine Perspektive in Deutschland hätten, sagte Pistorius. Besonders kompliziert werde es, wenn Papiere fehlten oder die Herkunftsländer die Menschen nicht aufnehmen wollten.